5+9 Tipps, wie jede Frau ihre Fruchtbarkeit steigern kann

Fruchtbarkeit steigern TippsSicherlich können sich schwerwiegende organische Fruchtbarkeitsstörungen nicht allein durch eine Ernährungsumstellung oder eine Akupunktur heilen lassen. Dennoch wirken sich ein gesunder Lebenswandel, vitalstoffreiche Ernährung oder Nahrungsergänzung und sanfte Heilmethoden positiv auf die Fertilität aus und gelten als sinnvolle Unterstützung bei einem bestehenden Kinderwunsch.

Das Gute an dieser Art die Fruchtbarkeit zu steigern: Es kommt hierbei zu keinen unerwünschten Nebenwirkungen oder Begleiterscheinungen.

Im Gegenteil: Oftmals verbessert sich auch das allgemeine Wohlbefinden enorm, so dass Sie auf ganzer Linie von der Umstellung Ihrer Gewohnheiten profitieren.

Frau – Mann – Beide

Zu 40% liegt die Ursache für einen unerfüllten Kinderwunsch an der Frau, zu 40% am Mann, und zu 20% sind bei beiden Partnern Ursachen zu suchen. Ihr Partner sollte daher genauso mit gesundem Lebensstil dafür Sorge tragen, die Chancen auf ein gesundes Kind erheblich zu erhöhen. Für ihn gelten die meisten der Aussagen ebenfalls.

Ein natürliches, studiengeprüftes “Boosting” der Spermien kann der Mann durch diese Produkte erreichen:

Damit zu beginnen kann es nie zu früh sein, denn auch hier sind bei der Vitaminkur Nebenwirkungen ausgeschlossen und die Spermien benötigen drei Monate zur Entwicklung (Spermatogenese).

Die besten Tipps, wie Sie auf natürliche Art und Weise die Fruchtbarkeit der Frau steigern können, haben wir hier für Sie zusammengefasst:

1. Gesunde Ernährung

Eine wichtige Voraussetzung für die weibliche Fruchtbarkeit ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Denn nur wenn unser Körper ausreichend mit Vitaminen und Nährstoffen versorgt wird, kann sich Nachwuchs einstellen. Bei einer Unterernährung, etwa durch Magersucht oder Bulimie ausgelöst, stellt der weibliche Organismus nämlich oft als erstes seine Fortpflanzungsfähigkeit ein, um den Körper nicht auch noch mit einer Schwangerschaft zu belasten. Zyklusstörungen oder völlig ausbleibende Regelblutungen zeigen in diesen Fällen die Unfruchtbarkeit an.

Doch auch Übergewicht kann die Fruchtbarkeit herabsetzen, da hierdurch manchmal das hormonelle Gleichgewicht aus den Fugen gerät.

schwanger Fruchtbarkeit TippsAber selbst wenn die Fehlernährung nicht direkt auf den ersten Blick deutlich wird, so kann dennoch das Fehlen eines wichtigen Nährstoffs die Fruchtbarkeit einschränken. Daher gilt eine ausgewogene und gesunde Ernährung als eine der wichtigsten Voraussetzungen bei einem unerfüllten Kinderwunsch.

Wissenschaftler empfehlen eine Vollwertkost, bei der frische pflanzliche Lebensmittel die Hauptbestandteile sein sollten. Vollkornprodukte sind solchen aus Weißmehl vorzuziehen. Viele Fertigprodukte enthalten sehr häufig versteckte Zucker und gesättigte Fettsäuren, die sich negativ auf die Gesundheit – und dadurch auch auf die Fruchtbarkeit – auswirken können. Fleisch sollten Sie nach Möglichkeit höchstens zweimal in der Woche essen, während Sie Fisch und Milchprodukte durchaus häufig zu sich nehmen sollten.

Wichtig ist es außerdem, immer ausreichend zu trinken. Wasser und Früchtetees sind dabei besonders gesund, wohingegen der Konsum von Kaffee, schwarzem Tee und Limonade in der Kinderwunschzeit deutlich eingeschränkt werden sollte.

Wer nicht regelmäßig Rohkost, frisches Obst und Fisch isst, sollte den zweiten Tipp besonders beherzigen:

2. Vitamine und Omega-3 Fettsäuren ergänzen

Viele Vitamine spielen eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung der weiblichen Geschlechtshormone, bei der Eizellreifung und bei der Einnistung in die Gebärmutter. Vor allem sind hier die B-Vitamine Niacin (B3), Pantothensäure (Vitamin B5), Pyridoxin (Vitamin B6) und Folsäure (Vitamin B9) zu nennen, außerdem die Vitamine C und Vitamin E, sowie Beta-Carotin, die Vorstufe von Vitamin A.

Eine Ernährung kann heutzutage kaum ausgewogen sein – zu oft verhindern beruflicher Alltag und Zeitmangel das Zubereiten frischer Rohkost. Stattdessen kommt Essen aus der Kantine auf den Tisch – so ausgelaugt und oft unbewusst zerkocht, dass es quasi Null Gehalt an wichtigen Vitaminen aufweist!

Zudem ist immer wieder in Untersuchungen festgestellt worden, dass sich die Vitamingehalte von Obst und Gemüse in den letzten 20 Jahren um 30% verringert haben – offensichtlich der Tribut an ertragreiche Sorten und Pflanzmethoden.

orthomolDa Folsäure aber nicht nur für die Fruchtbarkeit essentiell ist, sondern auch in der sehr frühen Embryonalentwicklung eine entscheidende Rolle spielt, empfehlen Mediziner, diese Substanz bei bestehendem Kinderwunsch und VOR der Schwangerschaft als Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen.

Vitamin A ist zwar lebensnotwendig, eine zu hohe Dosis kann allerdings dem Embryo schaden. Frauen mit Kinderwunsch sollten daher Leber und Lebertran nur in Maßen genießen. Nahrungsergänzungen mit Vitamin A sind hingegen empfehlenswert, denn ihre Menge bewegt sich eigentlich immer im Bereich zwischen 50% und 100% der empfohlenen Tagesdosis – das ist sehr sinnvoll und weit weit entfernt von irgendeiner Gefahr von Überdosierungen.

Empfehlenswerte Produkte zur Nahrungsergänzung bei Frauen mit Kinderwunsch sind insbesondere

amitaminWährend Orthomol natal das bekanntere und in allen Apotheken erhältliche Produkt ist, ist amitamin Vitalität feminin sehr ähnlich von den Inhaltsstoffen her, preiswerter und enthält Omega 3 Fettsäuren. In beiden Fällen sind alle Vitalstoffbedürfnisse gedeckt, so dass auch Kantinenessen oder hin und wieder Fast Food nicht verhindern, dass der Körper allzeit mit den richtigen Vitaminen und Mineralstoffen versorgt ist.

Im Shop amitamin.de gibt es ebenfalls ein Produkt, mit dem der Mann seine Fruchtbarkeit steigern kann, Vitalität M forte (eigentlich zur Behandlung erektiler Dysfunktion). Die Arginin-Formel kann dazu führen, dass die Anzahl der gesunden Spermien sich um den Faktor vier vervielfachen kann.

3. Sport und Bewegung

Wer sich körperlich fit hält, tut seiner Gesundheit in jedem Fall etwas Gutes. Und das wirkt sich höchstwahrscheinlich auch positiv auf die Fruchtbarkeit aus. Leichter Sport reguliert die Insulinausschüttung bei Frauen, was dem weiblichen Hormonhaushalt zugutekommt. Joggen, Walken, Schwimmen und Inlineskaten zählen zu den Sportarten, die in der Kinderwunschzeit besonders effektiv sind. Wer Fitness und Entspannung verbinden möchte, kann seinen Körper mit Gymnastik oder mit Yoga in Schwung bringen.

Eine besondere Form der Entspannungsübungen ist das so genannte Hormon-Yoga, das ursprünglich für Frauen in den Wechseljahren entwickelt wurde. Es hilft dabei, die Tätigkeit der Eierstöcke zu regulieren und kann auf diese Weise auch die Fruchtbarkeit steigern. Luna-Yoga, das ebenfalls den weiblichen Zyklus positiv beeinflussen soll, unterstützt das körperliche Wohlbefinden und aktiviert die Selbstheilungskräfte der Frau.

Zu exzessiver Sport kann sich allerdings auch negativ auf die Fruchtbarkeit auswirken (www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19801570). Dies hängt vermutlich damit zusammen, dass der Körper alle Reserven zur Regeneration aufbraucht, wodurch noch dazu das hormonelle Gleichgewicht durcheinander geraten kann.

4. Stress abbauen

Kinderwunsch Tipps fruchtbarIm Beruf, im Straßenverkehr und beim Einkauf sind wir immer wieder unzähligen Stressfaktoren ausgesetzt. Und selbst ein unerfüllter Kinderwunsch kann uns auf Dauer ziemlich zusetzen. Da psychischer Stress aber das hormonelle Gleichgewicht durcheinander bringen kann, sollten Sie sich während der Kinderwunschphase viele Auszeiten und Wohlfühlmomente gönnen.

Entspannungsübungen, Massagen und Meditation können das Wohlbefinden steigern und möglicherweise auch dabei helfen, die Fruchtbarkeit zu verbessern.

5. Nikotin und Alkohol vermeiden

Bereits bei bestehendem Kinderwusch sollten Sie Ihren Zigarettenkonsum und auch das Passivrauchen weitestgehend einstellen. Denn die Inhaltsstoffe des Tabaks können, laut verschiedener Studien, zu Unfruchtbarkeit führen. Dies hängt damit zusammen, dass die Giftstoffe die Keimdrüsen schädigen, die Produktion von Progesteron beeinträchtigen oder die Einnistung verhindern können (unter anderem zusammengefasst in www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18460944).

Alkohol kann sich ebenfalls negativ auf die Fruchtbarkeit auswirken, da es den Hormonhaushalt durcheinanderbringt. Experten empfehlen, bei bestehendem Kinderwunsch höchstens zwei- bis dreimal in der Woche alkoholische Getränke zu trinken.

Diese 5 Tipps sollten Sie unbedingt einhalten – eine gesunde Ernährung und Bewegung ist – wissenschaftlich erwiesen und auch evolutionsbedingt logisch – das A und O der Fruchtbarkeit!

Diese weiteren 9 Tipps sind ebenfalls empfehlenswert. Sie müssen davon allerdings nicht alle so streng beachten wie bei den ersten 5 Tipps.

6. Umweltgifte meiden

Fruchtbarkeit Schwangerschaft KinderwunschWir sind täglich einer Vielzahl von Umweltgiften ausgesetzt: Pestizide, Weichmacher, Schwermetalle, chemische Lösungsmittel und Abgase. Sie alle können sich negativ auf die Fruchtbarkeit auswirken. Leider ist es überhaupt nicht möglich, all diesen Umweltgiften zu entkommen. Allerdings können Sie die Aufnahme der Giftstoffe teilweise einschränken, indem Sie frisches Obst und Gemüse immer gründlich abwaschen und biologisch angebaute Produkte bevorzugen. Verzichten Sie möglichst auf Nahrungsmittel aus Dosen oder Kunststoffverpackungen.

Besteht bei Ihnen derzeit ein Kinderwunsch, sollten Sie möglichst nicht die Wände Ihrer Wohnung mit Farben streichen, die Lösungsmittel enthalten. Auch neue Teppiche und Möbel können wochenlang Gase freisetzen, die sich negativ auf die Fruchtbarkeit auswirken. Selbst bei Haushaltsreinigern und Kosmetika sollten Sie vorsichtig sein. Einige Frauenärzte raten außerdem dazu, in der Phase des Kinderwunsches auf das Färben der Haare zu verzichten, obwohl bisherige Studien keine fruchtbarkeitsmindernde Wirkung bei Menschen belegen (www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17012331).

Frauen im gebärfähigen Alter, die beispielsweise als Raumpflegerinnen, Medizinerinnen oder Frisörinnen beruflich immer wieder mit giftigen Stoffen in Berührung kommen, sollten sich bei der Anwendung der Chemikalien genau an die Sicherheitsvorschriften halten (www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17966264).

7. Ausreichend schlafen

Genügend Schlaf ist für viele Körperfunktionen wichtig. Auch die Fruchtbarkeit scheint durch ständigen Schlafmangel gestört zu werden. Denn die innere Uhr wird nachhaltig durcheinandergebracht, was sich auch auf die Hormonproduktion negativ auswirkt. Eine groß angelegte Studie zeigt zum Beispiel, dass Schichtarbeiterinnen etwas häufiger einen unregelmäßigen Zyklus und die damit verbundenen Fruchtbarkeitsprobleme aufweisen als andere Frauen (www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21364464).

8. Stellungen beim Geschlechtsverkehr

Um schwanger zu werden, ist der richtige Zeitpunkt für Sex die wichtigste Voraussetzung. Und auch eine günstige Stellung beim Geschlechtsverkehr kann die Chancen auf eine Befruchtung der Eizelle verbessern. Schließlich gibt es Positionen, bei denen das Sperma direkt vor den Muttermund gelangt, so dass die Samenzellen einfacher den Weg bis zur Eizelle finden können. Dies ist zum Beispiel bei der Missionarsstellung der Fall. Aber auch, wenn die Frau auf dem Bauch liegt und der Mann von hinten in ihre Vagina eindringt, erreicht das Sperma bereits beim Samenerguss den Muttermund.

Ungeeignet sind hingegen Stellungen, bei denen die Spermien leicht wieder aus der Scheide ausgespült werden, etwa beim Sex im Stehen oder im Sitzen. Gleitcremes enthalten teilweise Substanzen, die den Spermien schaden können. Daher sollten Sie, wenn möglich, auf diese verzichten.

Empfehlenswert ist es, nach dem Sex noch etwa eine halbe Stunde lang auf dem Rücken zu liegen und das Becken mit Kissen etwas zu erhöhen. Denn so bekommen die Spermien ausreichend Zeit, um in großer Anzahl durch den Muttermund in die Gebärmutter zu gelangen.

9. Lustvoller Sex

Fruchtbarkeit erektile DysfunktionJe lustvoller der Geschlechtsverkehr ist, desto feuchter wird auch die Scheide. Dies wiederum hilft den Samenzellen auf ihrem Weg durch Vagina und Gebärmutterhals. Während ein männlicher Orgasmus für eine Schwangerschaft unabdingbar ist, gehen viele Wissenschaftler davon aus, dass auch der weibliche Höhepunkt die Fruchtbarkeit fördert. Denn die beim Orgasmus entstehenden Muskelkontraktionen sorgen dafür, dass sofort mehr Sperma in die Gebärmutter gelangt.

Wenn es längere Zeit trotz Kinderwunsch nicht mit dem Schwangerwerden klappt, dann setzen sich Paare oft sehr unter Druck und der Sex findet nur noch nach genauem Terminplan statt. Doch dies kann die Lust am Liebesakt leider völlig einschränken – ein Teufelskreis, aus dem es auszubrechen gilt!

Auch wenn es schwer fällt: Versuchen Sie, es gelassen anzugehen und beim Sex nicht immer nur ans Kinderkriegen zu denken.

10. Fruchtbarkeitsmassage

Eine sanfte Methode bei unerfülltem Kinderwunsch ist die Fruchtbarkeitsmassage, die den Hormonhaushalt und den Zyklus ins Gleichgewicht bringen soll, darüber hinaus den Körper entschlackt und die Geschlechtsorgane im Becken in die optimale Lage bringt. Die Massagetechnik geht auf das „Creative Healing” des 1874 in England geborenen Joseph B. Stephenson zurück.

In den 1990er Jahren hat die Reproduktionsmedizinerin Dr. Gowri Motha erfolgreich damit begonnen, Frauen während ihrer Kinderwunschbehandlung durch die Fruchtbarkeitsmassage und andere ganzheitliche Therapieformen zu unterstützen. Mittlerweile hat sich die Methode, aufgrund der positiven Erfahrungen, etabliert. Dennoch gibt es in Deutschland bisher wenige Heilpraktiker, die eine Fruchtbarkeitsmassage anbieten. Paare können die Techniken auch selber erlernen, um sanft ihre Fruchtbarkeit zu verbessern.

11. Entschlackung

Heilpraktiker empfehlen Frauen mit Kinderwunsch eine Entschlackungskur. Denn hierbei werden viele Giftstoffe ausgeschieden, die die Fruchtbarkeit beeinträchtigen können. Auch normalisiert sich durch Heilfasten der Säure-Basen-Haushalt Ihres Körpers, was sich positiv auf den gesamten Organismus auswirkt.

12. Akupunktur

künstliche BefruchtungAkupunktur wird bei vielen Erkrankungen erfolgreich angewendet, so dass mittlerweile auch westliche Mediziner den Nutzen dieser chinesischen Therapieform anerkennen. Einige Studien deuten darauf hin, dass die Akupunktur auch die weibliche Fruchtbarkeit verbessern kann. Denn es wird vermutet, dass durch die gezielten Stiche körpereigene Botenstoffe freigesetzt werden, die wiederum die Hormontätigkeit positiv beeinflussen. Außerdem regen sie beispielsweise die Durchblutung der weiblichen Geschlechtsorgane an, was sich ebenfalls fruchtbarkeitsfördern auswirken kann.

Bei einer Studie erhielten Frauen während ihrer Kinderwunschbehandlung zusätzlich zur künstlichen Befruchtung eine Akupunktur. Im Gegensatz zur Kontrollgruppe wurden signifikant mehr Frauen schwanger (www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11937123).

Andere Untersuchungen kommen zu ähnlichen Ergebnissen, wobei durch die geringen Teilnehmerzahlen die Ergebnisse nicht immer aussagekräftig sind (zusammengefasst in www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12477502).

13. Homöopathie

Auch die Homöopathie wird gerne mal genannt, wenn es darum geht, schwanger zu werden. So werden verschiedene Globuli und Schüßler-Salze bei Gelbkörperschwäche, Endometriosen, einer verzögerten Eireifung oder Fruchtbarkeitsstörungen ohne bekannte organische Gründe in Verbindung gebracht. Gerne empfehlen die Alternativmediziner eine individuelle Therapie, weil sich dadurch die besten Erfolge versprechen würden.

Fakt ist allerdings: Dieser Tipp ist allerdings nicht wissenschaftlich hinterlegt – die klassische Medizin spricht der Homöopathie (nicht nur beim Thema Fruchtbarkeit) ihre Wirksamkeit komplett ab. Auch wir haben keine Studien gefunden, die bei homöopathischen Mitteln positive Wirkungen auf die Fertilität erzielt hätte.

14. Hormonelle Verhütungsmittel rechtzeitig absetzen

Auch wenn einige Frauen bereits einen Monat nach Absetzen der Antibabypille schwanger werden, so brauchen andere doch länger, bevor sich der Zyklus normalisiert. Manchmal kann es sogar bis zu zwei Jahre dauern, bevor wieder ein regelmäßiger Eisprung stattfindet. Wissenschaftler gehen aber im Allgemeinen davon aus, dass bei hormonellen Verhütungsmethoden bei den meisten Frauen bereits nach wenigen Monaten die Fruchtbarkeit wiederhergestellt ist. Bei einer langjährigen Verwendung der Spirale ist in der Folge die Fruchtbarkeitsrate allerdings herabgesetzt.

Wenn Sie gerne in einigen Monaten schwanger werden wollen, aber zurzeit noch mit der Pille oder ähnlichen Medikamenten verhüten, so können Sie dennoch überlegen, bereits jetzt alternative Verhütungsmittel (etwa Kondome) einzusetzen, um demnächst nicht allzu lange auf das Wunschkind warten zu müssen.

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