Die Fruchtbarkeit steigern und endlich den ersehnten Kinderwunsch erfüllen: Das wollen, je nach Umfrage oder Studie, zwischen 10% bis 20% der kinderlosen Paare. Diese Zahlen sind dramatisch und hören sich nach Mathematik an, aber dahinter stecken viele Einzelschicksale.
Wir möchten umfangreich über alles informieren, was Ihnen helfen könnte, Ihre Fruchtbarkeit zu steigern, damit Sie sich doch noch den Kinderwunsch erfüllen können.
Ursachen von Unfruchtbarkeit
Für eine teilweise oder vollständige Unfruchtbarkeit des Mannes und der Frau gibt es relativ viele mögliche Ursachen. Teils sind die Ursachen auch mit modernster Medizin nicht behebbar, oftmals aber ist eine Unfruchtbarkeit nicht “absolut”. Das heisst, dass die Fruchtbarkeit des Mannes oder der Frau zwar eingeschränkt ist und die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft (stark) verringert ist, aber eben nicht absolut unmöglich ist.
In diesen Fällen kann man durch physiologische Maßnahmen, Ernährung und Lebenswandel erstaunliche Ergebnisse erzielen und gezielt die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft erheblich steigern.
Wichtig: Die Ursachen der eingeschränkten Fruchtbarkeit oder Unfruchtbarkeit liegen übrigens nicht überwiegend bei einem Geschlecht, sondern sind ungefähr auf Männer und Frauen gleich verteilt.
Ebenso wichtig: Ein (bisher) unerfüllter Kinderwunsch ist oft nur Folge eingeschränkter Fruchtbarkeit. Viele Studien weisen eindeutig nach: Mit gesundem Lebensstil und gezielter Zufuhr von Mikronährstoffen (Vitaminen, Spurenelementen, Aminosäuren) kann die Wahrscheinlichkeit einer gesunden Schwangerschaft dramatisch verbessert werden. Dabei ist so eine Kur völlig nebenwirkungsfrei und daher generell bei geplantem Nachsuwchs zu empfehlen.
Übrigens: Die Informationen auf unseren Seiten stammen nur aus in anerkannten Fachzeitschriften publizierten Studien. Die Quelle ist jeweils angegeben.
Fruchtbarkeit vom Mann
Die Fruchtbarkeit des Mannes hat sich in den letzten 40 Jahren um mehr als die Hälfte verringert. Das haben verschiedene Studien zur Spermienqualität ergeben.
Bei einer Reihenuntersuchung von Wehrpflichtigen aus der Schweiz erreichte das Sperma jedes zweiten Probanden nicht die von der Weltgesundheitsorganisation WHO festgelegten Werte. Zwar müssen weitere Männer untersucht werden, um eine statistisch signifikante Aussage zu erhalten, aber die Ergebnisse bei den ersten knapp 1000 Männern haben bereits eine hohe Aussagekraft und passen in das Bild anderer Studien.
Sowohl die Anzahl als auch die Beweglichkeit (“Motilität”) der Spermien sind die am meisten bekannten Faktoren zur Qualität des männlichen Ejakulats und seiner Zeugungsfähigkeit. Aber auch das Aussehen (“Morphologie”), die ingesamte Menge des Ejakulats (Volumen in ml), die gesamte Anzahl von Spermien und die Anzahl der Leukozyten als Hinweis auf eventuell vorliegende Entzündungen sind Parameter, die die Aussicht auf eine erfolgreiche Schwangerschaft beeinflussen. Diese Parameter insgesamt misst man mittels eines Spermiogramms, für das es von der WHO definierte Normwerte gibt.
Die Ursachen für eine allgemein verminderte Fruchtbarkeit sind vor allem:
- weniger Bewegung
- weniger gesunde Ernährung
Das Gute an diesen Ursachen ist, dass man sie durch bewusste Lebensweise und Ernährung bzw. gezielte Nahrungsergänzung beheben kann.
Natürliche Verbesserung der Spemienqualität
Kann der Mann seine Fertilität beeinflussen?
Ein Beispiel, das zeigt, wie hoch die Chancen sind, seine Fruchtbarkeit zu steigern: Eine Meta-Studie (Studie, die andere Studien zu einem Thema systematisch zusammenfasst) der Universität von Neuseeland hat herausgefunden, dass bei den meisten Männern nicht eine Unfruchtbarkeit, sondern lediglich verminderte Fruchtbarkeit (Subfertilität) vorlag. Die Männer wiesen eine verminderte Spermienanzahl oder eine geringe Spermienbeweglichkeit auf. Daher wurden die Männer als subfertil (vermindert fruchtbar) eingestuft Sie sind zwar zeugungsfähig, aber eben nur unterdurchschnittlich fruchtbar. Die Studie finden Sie hier.
In dieser Studie ist auch herausgefunden worden, dass die Einnahme einer Nahrungsergänzung mit Vitalstoffen wie Vitamine und Aminosäuren dazu geführt hat, dass bei diesen Männern die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft um das VIERFACHE gestiegen ist.
Quasi als Nebenwirkung ist auch herausgekommen, dass die Rate der Schwangerschaftskomplikationen und Fehlgeburten bei den Paaren, die ihre Nahrung mit Vitaminen und Aminosäuren ergänzen, deutlich geringer ist.
Wie kann man effektiv die Chancen auf eine Schwangerschaft steigern?
Die bekanntesten und für die Spermienentwicklung des Mannes wichtigsten Mikronährstoffe sind:
- L-Arginin (Aminosäure, aus der die Spermien gebaut werden),
- L-Carnitin (Aminosäure, die für die Energieversorgung der Spermien und damit deren Beweglichkeit wichtig ist),
- Glutathion (Baustein aus drei Aminosäuren. Das wichtigste Antioxidans innerhalb der Zellen.),
- Coenzym Q10 (Energie-Enzym, wichtig für die Beweglichkeit der Spermien),
- Zink (Spurenelement, welche über 200 Enzyme bildet, wichtig für die Spermienbildung),
- Selen (Spurenelement das zentral an der Entwicklung der Spermien beteiligt ist),
- Folsäure (Vitamin, welches die Nerven steuert),
- Vitamin C (ebenfalls wichtiges Antioxidans, wirksam besonders in der Spermienflüssigeit. Bereits 200 mg Vitamin C am Tag beeinflussen die Spermienbeweglichkeit positiv).
- Vitamin D: Vitamin D, eigentlich vom Sonnenlicht in der Haut gebildet, liegt bei 60% der Menschen in Mitteleuropa vor. Ein Vitamin D-Mangel führt zu verminderter Anzahl und Beweglichkeit von Spermien.
Diese Mikronährstoffe haben nicht nur sehr hochdosiert und einzeln ihre Wirksamtkeit auf die Fruchtbarkeit bewiesen, sondern auch geringer dosiert und in Kombination miteinander, so z.B. in Studien von Prof. Imher von der Universität Wien (in der Studie in Form des Produktes Profertil® M, wobei wir auch die aus unserer Sicht sehr guten bzw. bessere Alternativen vorstellen).
Die meisten Parameter des Spermiogramms haben sich bei Patienten, deren Fruchtbarkeit vorher eingeschränkt war, mehr als verdoppelt. Ein erheblicher Teil der vorher subfertilen Probanden weist drei bis sechs Monate nach Einnahme der Mikronährstoffe sogar ein normal fruchtbares Spermiogramm auch.
Empfehlenswert sind für Männer, die Kinder mit ihrer PArtnerin bekommen möchten, die Produkte:
- amitamin® fertilsan M
- Profertil© M
- Fertilovit® M bzw. Fertilovit® M plus
- Orthomol® fertil plus
Die vier Produkte haben ähnliche Zusammensetzungen, wobei fertilsan M von amitamin auch Vitamin D enthält. Da immerhin 60% der Menschen in Mitteleuropa einen Vitamin-D-Mangel aufweisen und dieser Vitaminmangel sich negativ auf die Spermienentwicklung auswirkt, ist das Produkt empfehlenswert. Zudem ist nach unseren Recherchen fertilsan M am preiswertesten.
Weitere wirksame medizinische Methoden bis hin zur künstlichen Befruchtung und ernährungsmedizinische Methoden, um als Mann seine Fruchtbarkeit steigern zu können, stellen wir Ihnen hier vor.
Fruchtbarkeit der Frau
Ein wesentlicher Faktor der verringerten Fruchtbarkeit von Frauen ist das Alter, in dem Frauen eine Schwangerschaft anstreben. Ist im Alter von 18-25 Jahren die Chance auf eine Befruchtung innerhalb eines Zyklus noch 30%, so beträgt die Chance im Alter von 33 Jahren nur noch 15%!
Auch Frauen können Ihre Fruchtbarkeit durch Vitamine und Antioxidantien steigern. Hinzu kommen klassische Methoden wie das Bestimmen der fruchtbaren Tage mittels Temperaturmethode, um den Zeitpunkt der maximalen Fruchtbarkeit nicht zu verpassen.
Fruchtbarkeit natürlich steigern
Wie in der Studie, die in der renommierten Cochrane Library veröffentlicht worden ist, gezeigt worden ist, lassen sich sehr viele Fälle von verminderter Fruchtbarkeit durch gesunde Ernährung, Bewegung und eine angepasste Nahrungsergänzung lösen. Die Fruchtbarkeit zu steigern ist nicht schwer – schauen Sie sich auf unseren Seiten um!